Gelb-Schwarz oder Weiß-Rot; Dortmund oder Bayern; Dresden oder Cottbus

20.06.2015 Irena Kerber

Ja, es ging um Fußball und wir konnten uns einfach nicht einigen, welche Vereinsfarben wir auf die unansehnlichen Tore und Geländer pinseln sollten. Innerhalb der 48h-Aktion des Landkreises haben am 18.06. über 40 kleine und große Akteure den Pinsel geschwungen. Das Ergebnis ist sehr ansehnlich und wir bedanken uns ganz, ganz herzlich bei den Sponsoren: - H&K Baustoffe GmbH, NL Hoyerswerda - Globus Baumarkt Hoyerswerda - Repo-Markt Hoyerswerda - TBG Transportbeton Elster Spree Cottbus - Bauhof der Stadt Hoyerswerda Eigentlich wollten wir ja auch einen Pavillon bauen, aber der kam leider nicht bei uns an. Das wird aber auf alle Fälle nachgeholt.


Tag und Nacht der Toleranz

27.04.2015 Irena Kerber

Zwar leben wir jeden Spielhaustreff Toleranz, aber wenn sich unsere Stadt bewusst einmal im Jahr für einen solchen Tag heraus putzt und viele Träger sich etwas Besonderes einfallen lassen, sind wir selbstverständlich dabei. Und so haben wir uns einen besonderen Gast eingeladen, welcher uns das Land Niger in Westafrika näher brachte. Cord Heinemann, Regionaljugendwart, erzählte und zeigte uns Niger in Farben und Gerüchen. Die Kinder spielten „Fang die Ziege“ auf afrikanisch, danach verwandelten sich einige mittels kostbarer Stoffe in Afrikanerinnen und Afrikanern. Besonders interessant war, dass es in Niger auch einen CVJM gibt. Für die traurigen Ereignisse, den vielen Brandstiftungen, den Verlust von Obdach und die damit verbundene Not, machte uns alle traurig, so dass wir zum Abschluss die Hände falteten und für die Menschen, vor allem die Christen, die durch die Brände zu Schaden kamen, gebetet haben.


Am 16. März wurde Geburtstag gefeiert, mit witzigen Spielen und lustigen Überraschungen

17.04.2015 Sandra Hilse

23 Kinder und Jugendliche fanden den Weg ins CVJM, um mit uns das 23 Jährige Bestehen des CVJM Hoyerswerda zu feiern. Zu Beginn hatten die Schüler vom CV- Gitarrenkreis ein kleines Konzert mit der Gitarre gegeben. So ohne Lampenfieber ging das natürlich nicht, aber kein Wunder vor insgesamt 27 Gästen und alle Blicke auf sie gerichtet zu haben, ist eine Überwindung. Überwindung brauchten auch zwei Mädels aus dem Asylbewerberheim, welche ein Ständchen vortragen hatten. Nach vielen guten, witzigen und kreativen Wünschen für das „Geburtstagskind“ ging es in den weniger entspannten Teil über. Konzentration, Schnelligkeit und Musik war nötig, um zu gewinnen. Um es kurz zu machen… Stuhltanz ist gemeint. Der Klassiker schlecht hin auf Partys, egal welchen Alters. Wir durften uns auch über einen jugendlichen Sponsor freuen, welcher an die Preise in Form von tollen Medaillen gedacht hatte. Das kam richtig gut bei den Kindern an und war nochmal ein Ansporn, so richtig Gas zu geben. Für Naschereien wurde auch gesorgt. Natürlich machten wir es den Gästen nicht leicht. Einfach so in die Schüsseln zu greifen, um sich den Mund vollzustopfen, ging nicht. Die Zutaten brauchten die Kinder, um schöne Gebilde aus Süßigkeiten zu bauen, welche sie zum Ende mit nach Hause nehmen durften. So entstanden unter anderem Kerzen, Karussells, Kekshäuser und sogar das Brandenburger Tor in Miniatur. Natürlich wurde sich ab und zu etwas in den Mund geschoben. Was wäre eine Party ohne etwas zu Futtern und die extra Portion Spaß!