Wer ist eigentlich Sandra?

29.01.2015 Bettina Brendel

Unsere Praktikantin stellt sich vor:


Ein besonderer Montag im CVJM

22.01.2015 Bettina Brendel

Am 19.01.2014 war es wieder soweit: Einer der besonderen Montage...

Er wurde mit den Kindern aus dem Asylbewerberheim aus Kamenz und den Kindern aus WK3/5 in Hoyerswerda bereichert. Ein Teil der Kinder bereitete leckere Pfannkuchen gemeinsam mit Betty und Reni zu. Zum belegen schnippelten die Kinder Paprika, raspelten Käse und ließen den Mais abtropfen. Alles wurde übersichtlich in Schüsseln bereitgestellt und jeder durfte sich den Pfannkuchen nach Wunsch belegen. Einige Kinder haben sich am Gitarrenschnupperkurs versucht und dabei gut geschlagen. Die Gitarren waren so verlockend, dass es nicht lang dauerte und jedes Kind hielt eine in den Händen. Mit einem Kennlernspiel „ Hallo, schön, dass ihr da seid!“ konnten sich die Kinder gesanglich vorstellen und ihre möglichen Hemmungen abbauen. Gesungen und gespielt wurden „Bruder Jakob“ und „Meine Tante aus Marokko“. Zwischendurch gab es hier und da eine kleine Entspannung für die Finger. Natürlich ist aller Anfang schwer und wenn es schmerzt, dann ist es der richtige Anfang zur „Rockstar- Karriere“.

Sandra

MmmMmMmmmm. Die Pfannkuchen duften gut, da läuft einen das Wasser im Mund zusammenMal kosten, ob es schmeckt.


Human Soccer Turnier am 24. September

17.10.2014 Benjamin Lederer

Dank einer Förderung des Lokalen Aktionsplan „Kompetent für Demokratie“ des Landkreises Bautzen mit Fördergeldern aus dem Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ veranstalteten wir im Rahmen der IKW 2014 im Landkreis Bautzen ein „Human-Soccer“ Turnier. So wurde am Mittwochnachmittag dem 24.9. ein großer Kickertisch aufgeblasen an dem die Kickerfiguren von Menschen gespielt wurden. Insgesamt beteiligten sich 6 Mannschaften mit je 5 Spielern an dem Turnier. Dabei wurden die Mannschaften bunt gemischt. So spielten in jeder Mannschaft ein oder zwei Mitspieler aus dem Asylbewerberheim, sowie Kinder, Jugendliche und Erwachsene miteinander. Dabei hatten die meisten Mitspieler viel Spaß beim Spielen, was sich an den vielen geschossenen Toren spiegelte. Der sportliche Erfolg stand nicht im Vordergrund dieses Turnieres, es ging vielmehr um den Austausch mit den Bewohnern des Asylbewerberheimes und dem Mitarbeiter des Jugendamtes. Die Kinder und Jugendlichen erlebten einen sportlich/spaßigen Nachmittag an dem das Miteinander mit verschiedenen Kulturen und Altersgruppen eine wichtige Rolle spielte. Am Ende des Turnieres gab es für die ersten Plätze Preise und für alle Teilnehmer eine Urkunde und eine Bratwurst.