Fußballtore für den Spielhaustreff

21.06.2017 Irena Kerber

Endlich, nach vielen Jahren des lästigen wöchentlichen Raus- und Reinräumens der Holztore beim Spielhaus haben wir echte feststehende Tore aus Aluminium erstanden und eingebaut! Dank vieler kleiner und kräftiger Hände waren die Löcher schnell gebuddelt und die Tore schon zusammengebaut, als der große Betonmischer kam. Dank der Wohnungsgesellschaft, welche uns gern den Platz zur Verfügung stellt und tolle Geschenke für die Kids mitbrachte, und Dank der C&A-Filiale Hoyerswerda, welche die Tore sponsorte, wurde dies große Ereignis wahr. Die Stadt Hoyerswerda bedankte sich bei den Kindern und Jugendlichen und würdigte ihre Tatenkraft und Freude beim Spielhaustreff. Viele freundliche Menschen begleiteten dieses fantastische Bauprojekt, welches innerhalb der 48h-Aktion des Landkreises Bautzen stattfand.


iThemba war da

09.05.2017 Irena Kerber

Das war ja so cool. IThemba auf dem Spielplatz mitten im Gewimmel. Sie bastelten mit, unterhielten sich, spielten mit Fußball und eroberten so unsere Herzen. iThemba ist eine junge Truppe aus Südafrika, die in den Schulen und bei Veranstaltungen auftreten und von Problemen in ihrem Land wie Rassismus erzählen. Und nun waren sie bei uns auf dem Spielplatz in WK 3. Die Spielhauskinder waren sehr interessiert und stellten viele Fragen. Es war den meisten egal, dass ihre Hautfarbe viel dunkler ist, als die eigene. Zum Abschluss spielten wir Merkball, welches noch nie so chaotisch und mit so vielen Menschen gespielt wurde. Dann durfte sich die Jugendgruppe auf iThemba freuen, auf das Miteinander beim Abendbrot, beim Tischtennisspielen und bei der Gesprächsrunde. Hier erzählten wir von unseren Erfahrungen mit Rassismus und iThemba stellte uns Fragen dazu. Eine intensive Zeit waren die Stunden mit iThemba-lieben Dank dafür.


Besuch im Kloster

03.05.2017 Irena Kerber

Unser Ausflugsziel war letzten Samstag das Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau. In kleiner, aber feiner Runde wurden wir durch das Klostergelände geführt und erhielten spannende Informationen und Einblicke ins Leben und das Arbeiten im Kloster. Nach der Losung „bete und arbeite“ („Ora et labora“) leben die Zisterzienserinnen-Nonnen ein für uns ungewohntes und gewiss nicht einfaches Leben. Besonders die täglich bis zu sechs festen Gebetszeiten, die erste früh um 4.30 Uhr, erschreckten unsere jungen CVJM’er. Nach den jüngsten Verabschiedungen leben jetzt nur noch 12 an der Zahl im Kloster. Den Abschluss krönte ein gemeinsames Picknick vor den Klostertoren bei windigen 10°C. Bei leckerem Essen ließen wir nochmal den Besuch im Kloster Revue passieren. Aber nicht allzu lange, denn es war schon sehr kalt. Immerhin regnete es nicht, so dass wir satt, durchgefroren und zufrieden die Heimreise antraten.